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Abänderung der Erscheinungsform einer Nominatform innerhalb ihres Verbreitungsgebietes durch Erbfehler/Mutation, wie z.B. Farbabweichungen, Zwergen- oder Riesenwuchs |
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Schwanz; für Decapoden ist jedoch der Begriff Pleon wegen der Schwimmfüße unter dem Schwanz anzuwenden; Abdomen hat keine Beine bzw. Füße |
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Abk. |
Abkürzung |
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Abundanz |
Bestandsdichte, Tiere pro Fläche/ Volumen |
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eine durch hinzukommende schwarze Zeichnungselemente entstehende Schwarzfärbung |
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Abyssal |
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ad. |
(Abk.) s. adult |
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Adaptabilität |
Anpassungsvermögen einer Population durch Erhöhung der genetischen Vielfalt |
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Adaption |
durch natürliche Auslese entstandene Anpassung; Ausprägung besonderer Verhaltensweisen bis hin zur genetischen Fixierung zur Optimierung der Überlebenschancen |
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erwachsen/geschlechtsreif |
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Adventivart |
vom Menschen in neue Gebiete verbreitete Art (z.B. Procambarus clarkii) |
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in Gegenwart/Abhängigkeit von Sauerstoff ablaufende Lebensvorgänge |
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obligate Sauerstoffatmer |
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Aerobier |
aerob lebende Organismen |
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Aerobionten |
s. Aerobier |
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aff. |
(Abk.) affinis |
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nahe stehend, ähnlich; besagt, dass diese Art mit einer anderen nahe verwandt sein könnte. |
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hauptsächlich aus Zellwandschleimstoffen bestehendes Produkt, das aus
verschiedenen im indischen und stillen Ozean beheimateten Rotalgenarten (Gelidium spec. und Gracilaria
spec.) gewonnen wird. Normalerweise in getrockneter Form fadenartig oder
als Pulver vorliegend, ist es in kaltem Wasser stark quellbar und findet in
dieser Form als fester, gelatineartiger Nährboden z. B. für Gewebekulturen
Verwendung. 2-3 %iger Zusatz von Agar-Agar in eine Nährlösung (kann auch
Wasser sein) ergibt nach Aufkochen ein konsistentes Gel. |
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Agar-Agar |
s. Agar |
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angeborenes Fehlen der Pigmentierung. Die in den meisten Pigmenten vorkommenden Melaninverbindungen können durch einen Defekt im Phenylalanin-Tyrosin-Stoffwechsel nicht gebildet werden. Das jeweilige Tier wird als Albino bezeichnet. Die rote Iris entsteht bei Wirbeltieren durch die durchscheinenden Blutgefäße. |
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Albino |
s. Albinismus |
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allochthon |
gebietsfremd, nicht einheimisch (s. a. autochthon) |
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Altwasser |
stehendes Gewässer, was vormals Teil eines Flusses war und von diesem abgetrennt wurde. Somit noch Teil eines Flusses mit der dem Fluss entsprechenden Fauna und Flora |
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Amphipoda |
Flohkrebse |
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Anatomie |
Lehre vom Bau der Lebewesen, Lage und Bau der Organe und der Gewebe |
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Tast- und Geruchssinnesorgane u.a. von Krebsen |
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Antennenephridium |
Exkretionsorgan und Osmoregulationsorgan; mündet an der Basis der 2. Antenne |
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anthropogen |
vom Menschen beeinflusst, verursacht oder geschaffen; auf den Menschen zurückgehend |
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Antiprädatorverhalten |
Summe aller zum Schutz gegen Prädatoren gerichtete Verhaltensweisen |
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Anulus ventralis |
blasenförmige Leibesöffnung auf der Unterseite weiblicher Krebstiere mit der Funktion eines Spermaspeichers |
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ein die Krebspest auslösender Fadenpilz |
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apodemisch |
über das ursprüngliche Verbreitungsgebiet hinaus verbreitet, z.B. durch Verschleppung |
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im Wasser lebend |
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aquatisch |
s. aquatil |
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Areal |
Verbreitungsgebebiet einer Art |
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Areola |
Bereich auf dem Rücken zwischen der Kopfnaht und dem Hinterrand des Cephalothorax. Wird seitlich durch die Furchen der Kiemenkammern begrenzt. |
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eine in zahlreichen Merkmalen übereinstimmende Lebewesengruppe, die eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden (ggf. mit Unterarten) |
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Artareal |
Gesamtheit der lokalen Verbreitungsgebiete einer Art |
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Artbildung |
Entstehung einer oder mehrerer neuer Arten aus einer Stammart als längerwährender Evolutuionsprozess, wobei Individuengruppen basierend auf Einzelmutationen gewandelt bzw. verändert werden |
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Artenschutz |
angestrebter Schutz vom Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten in der Natur. Bedrohte Arten sind international im "Red Data Book" und national in der "Roten Liste der gefährdeten Tiere und Pflanzen in der BRD" erfasst. Rechtlicher Schutz erfolgte durch das Wahingtoner Artenschutzabkommen (1973) und u.a. durch die Bundesartenschutzverordnung |
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s. Arthropoden |
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Gliederfüßler (von gr. arthros = Gelenk und pos = Fuß); der artenreichste Tierstamm mit fünf Unterstämmen. Hierzu zählen die Trilobita (nur als Fossilien bekannt), die Chelicerata (spinnenartige Tiere), die Crustacea (Krebstiere), die Myriapoda (Hundert- und Tausendfüßler) und die Insecta (Insekten und Kerbtiere) |
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Arthropodien |
Extremitäten der Arthropoden, die aus gelenkig miteinander verbundenen Gliedern bestehen |
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(gr.) Gelenk |
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Articulata |
Gliedertiere |
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Artspezifität |
ein Merkmal, das für eine Art typisch ist und bei allen Vertretern der Art mehr oder weniger gleich auftritt |
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Asseln |
im Wasser und an Land lebende Zehnfußkrebse |
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eine von zwei Familien der Flusskrebse, die die nördliche Halbkugel der Erde besiedeln. Die zweite Familie sind die Cambaridae. Die Südhalbkugel wurd durch die Parastacicae besiedelt. Zu den Astacidae gehören die Gattungen Astacus, Austropotamobius und Pacifastacus an. |
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Astacidea |
Überfamilie der Flusskrebse |
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tasmanische Gattung der Parastacidae |
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Atemhöhle |
auch Kiemenkammer oder Mantelhöhle. Umschlossen vom Carapax liegt die Atemhöhle seitlich. In ihr befinden sich die an den Beinen ansitzenden Kiemen |
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Lichtsinnesorgana die Sehzellen enthalten; s. a. Facettenauge. Viele Krebse haben ein Farbsehvermögen |
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s. Exoskelett |
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einheimisch; an Ort und Stelle entstanden |
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Autökologie |
Ökologie eines Einzelorganismus / einer Art. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Art (das Einzelorgan) und (seine) ihre Beziehungen zu einzelnen Umweltfaktoren |
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Autotomie |
durch ein Tier selbst herbeigeführter Gliedmaßenabwurf (Sollbruchstellen). Besonders bei Decapoden unter ungünstigen Milieubedingungen oder zur Räuberverwirrung/ Flucht (auch Schwanzautotomie bei Amphibien und Reptilien) |
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Axial |
in Richtung der Körperachse liegend |
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einzellige Mikroorganismen (über 2500 Arten), die sich ungeschlechtlich durch Querteilung vermehren |
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Basis |
zweites, proximales Beinglied. An der Basis entspringen der Exo- und Endopodit |
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Bastard |
s. Hybride |
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Lebensraum; Lebensstätte einer Biozönose von bestimmter Mindestgröße und einheitlicher, gegenüber der Umgebung abgrenzbarer Beschaffenheit (z.B.: ein See) |
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charakteristische Lebensgemeinschaft in einem Biotop/Ökosystem |
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bzw. |
(Abk.) beziehungsweises |
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Familie der Flusskrebse, die neben der Familie der Astacidae die Nordhalbkugel besiedeln. Zu den Cambaridae gehören die Gattungen Barbicambarus (monotypische Gattung), Bouchardina (monotypisch), Cambarellus, Cambarus, Fallicambarus, Faxonella, Hobbseus, Orconects, Procambarus und Troglocambarus (monotypisch). |
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s. Cambarideae |
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Rückenschild (Panzer) des Cephalothorax |
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fleischfressend |
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cavernicol |
höhlenbewohnend |
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Cephalisation |
Kopfbildung/Grad der Cephalisation ist bei Arthropoden bedingt durch viele am Kopf gelegene Sinnesorgane (u.a. Augen, Taster, Antennen) hoch |
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Kopfabschnitt der Krebse der mit dem Thorax (Brustabschnitt) zum Cephalothorax verwachsen ist |
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verwachsenes Kopfbruststück (Cephalon und Thorax), umfasst bei Decapoden 13 Gliedmaßenpaare |
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Cervicalfurche |
Kopfnaht; auf dem Cephalothorax zwischen dem Kopf und dem Bruststück |
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cf. |
s. confer |
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Chelicerata |
spinnenartige Tiere; ein Unterstamm der Arthropoda |
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stickstoffhaltiger Vielfachzucker, welches das starre Exoskelett der Arthropoden aufbaut |
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Wasserflöhe . |
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vergleiche. Diese Abkürzung (cf.) vor einem Artnamen bedeutet, dass es sich evtl. um die genannte oder aber eine nahe verwandte Art handelt |
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Coxa |
erstes, proximales Beinglied |
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Krebstiere; ein Unterstamm der Arthropoda |
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Cuticula |
s. Kuticula |
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Dekapoden |
s. Decapoda |
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Detrius |
im Abbau befindliche pflanzliche und tierische Fragmente samt den dazugehörigen Mikroorganismen (Bakterien, Pilz, Algen, Protozoen) |
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die männliche und weibliche Wesensform einer Art unterscheidet sich durch ihre Färbung |
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Dimorphismus |
Zweigestaltigkeit, Existenz verschiedener Formen derselben Tier- oder Pflanzenart.; s. a. Geschlechtsdimorphismus und Dichromatismus |
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distal |
freies, vom Körper weg orientiertes Ende (z.B.: die Spitzen der Antennen) |
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dorsal |
(adj.) Rücken, von oben betrachtet |
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ekdemisch |
nur außerhalb eines betreffenden Gebietes lebend (s. a. endemisch) |
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Häutung; das überwiegend aus Chitin bestehende Exoskelett ist starr und kann nicht mitwachsen. Krebse häuten sich bis zur Geschlechtsreife periodisch (alle drei bis vier Wochen) und danach nur noch in größeren Intervallen. |
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Parasit der äußerlich auf und von seinem Wirt lebt (Schmarotzer) |
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auf ein betreffendes Gebiet beschränkt |
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Endemit |
Tier oder Pflanzengruppe, deren Vorkommen auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt ist |
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Endoparasit |
Parasit, der in seinem Wirt (in den Organen, unter der Haut) lebt; Innenschmarotzer |
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Innenast der Beine, z.B. die Laufbeine (Exopodit reduziert) |
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zu den Parastacidae gehörende Flusskrebsgattung, die im Südosten Südaustraliens bis Victoria/Australien beheimatet ist |
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eurychor |
geographisch weit verbreitet |
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euryhalin |
bezüglich der Salinität sehr tolerant, z.B. Wollhandkrabben |
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euryök |
einen großen ökologischen Toleranzbereich besitzend |
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Entstehungsgeschichte der Lebewesen |
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Exkrement |
Ausscheidung, Kot |
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Ausscheidungsorgane, die die für den Organismus nicht mehr verwertbaren oder schädlichen, flüssigen Stoffwechselprodukte (Wasser, Salze, Gifte) ausscheiden. Bei wirbellosen Tieren werden die E. als Nephridien bezeichnet |
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Exoparasit |
s. Ektoparasit |
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Außenast der Beine, z.B. der Scaphocerit (Endopodit = Antennengeißel) |
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das widerstandfähige, überwiegend aus Chitin bestehende Außenskelett der Arthropoden. Gliedmaßen und Körper sind deshalb stark segmentiert. Einzelteile sind durch chitinhaltige und dünne Häute miteinander verbunden. Die Muskulatur setzt innen am Exoskelett an. |
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Extinktion |
Aussterben, verschwinden eines Taxons aus der natürlichen Fauna |
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Exuvie |
der nach der Häutung zurückbleibende, alte abgestreifter Panzer |
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evtl. |
(Abk)
eventuell |
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Facettenaugen |
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Gesamtheit der Tierarten eines Gebietes, ökol. eines Biotopes |
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Fertilität |
Fruchtbarkeit |
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Form I / II Männchen |
= männliche Cambariden wechseln regelmäßig zwischen einer reproduktiv aktiven (I) und einer reproduktiv inaktiven Form (II). Form I Männchen haben voll entwickelte Gonopoden, während Form II Tiere oft nur unvollständig ausgebildete Gonopodendetails aufwei |
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fossil |
ausgestorben; versteinert erhalten |
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Fühler |
s. Antennen |
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fungizid |
pilzabtötend |
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Ganglion |
Verdickungen des Nervensystems, Konzentrierungen von Nervenzellen |
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mehrere Arten werden aufgrund ihrer Zusammengehörigkeit in einer G. zusammenfasst |
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Rotalge aus dem Indischen und stillen Ozean aus der Agargewonnen wird |
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Genus |
s. Gattung |
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die männliche und weibliche Wesensform einer Art unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Größe und/ oder Form |
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zu Begattungsfüßchen umgebildete 1. und 2. Pleopoden bei männlichen Cambariden |
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Gonoporen |
Geschlechtsöffnungen |
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(Abk.) griechisch, gross, grob |
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grch. |
(Abk.) griechisch |
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griech. |
(Abk.) griechisch |
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Rotalge aus dem Indischen und stillen Ozean aus der Agargewonnen wird |
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Aufenthaltsbereich einer Art in Ihrem Biotop (z.B.: am Seeufer) |
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Habitus |
Gesamtheit der äußeren Erscheinungsform eines Lebewesens |
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s. Hämolymphe |
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(Haemolymphe) Blut der Arthropoden bzw. Körperflüssigkeit der Tiere mit offenem Blutkreislauf; Blut und Lymphe sind nicht wie bei Wirbeltieren voneinander getrennt |
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s. Ekdysis |
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Häutungsdrüsen |
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Hemerobie |
menschliche Beeinflussung der Ökosysteme |
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herbivor |
Pflanzenfressend |
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s. Insecta |
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hologeisch |
überall verbreitet (syn. kosmopolitisch) |
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homotop |
räumliche Übereinstimmung |
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(synonym: Hexapoda); Insekten, Kerbtiere; ein Unterstamm der Arthropoda |
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Inserieren |
an einem bestimmten Punkt ansetzen (z. B. eine Flosse, ein Muskel usw.) |
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Ischiumhaken |
kleine dornenförmige Haken am Basiselement der Schreitbeine männlicher Cambaridae. Die Ischiumhaken werden bei der Paarung in die Gelenkhäute des Weibchens verankert um es so besser fixieren zu können |
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juvenil |
Jugendlich |
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karnivor |
s. carnivor |
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KH |
Karbonathärte |
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Konkurrenzausschluss |
Arten mit ähnlichen ökologischen Nischen können nicht im selben Gebiet vorkommen -> Verdrängung (z.B.: Signalkrebs und Edelkrebs) |
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Konvergenz |
Begriff für ähnliche Merkmale, die nicht auf Verwandtschaft basieren. Sie entstanden unabhängig unter sehr ähnlichen oder gleichen Umweltbedingungen (z.B. Blindheit bei Höhlenfischen, Pigmentverlust bei Höhlentieren). |
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überall verbreitet |
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durch den Fadenpilz Aphanomyces astaci ausgelöste Erkrankung die für Astacidae und Parastacidae tödlich verläuft. Hoch infektiös, Übertragung durch mobile Sporen. Sporen überdauern ohne Wirt je nach Wassertemperatur und Substrat zwischen 5 Stunden und 1 Woche. Um 1890 aus Amerika eingeschleppt, seit dem in allen europäischen Gewässersystemen. ALLE Cambariden sind latente Dauerüberträger der Krebspest! |
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Der Panzer der Krebse ist eine dreischichtige Kuticula (Epicuticula, Exocuticula) aus Chition-Protein-Komplexon |
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lateral |
seitlich, von der Seite gesehen |
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Maturität |
Geschlechtsreife |
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Mechanorezeptoren |
Detektoren wie u.a. Haare, mit denen Tiere Luftbewegungen und Vibrationen wahrnehmen können |
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median |
zur Körpermitte (Symmetrieachse) orientiert (z.B.: die Beborstung der Mundwerkzeuge) |
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durch starke Melaminablagerungen werden entweder sonst helle Körperteile verdunkelt oder andere Farben durch Schwarz ersetzt. Zeichnungsstrukturen bleiben jedoch erhalten. Siehe auch Abundismus, Nigrismus, Skotasmus |
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Moina |
Gattung der Cladocera oder Wasserflöhe mit kleinbleibenden, weichschaligen Arten (z.B. Moina macrocopa/japanischer Kugelwasserfloh), die ein außerordentlich wertvolles Futter für kleine Aquarienfische und größere Jungfische darstellen. Kommen häufig in den obersten Wasserschichten sauerstoffarmer Kleingewässer in großer Menge vor. |
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japanischer Kugelwasserfloh |
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Systematische Einheiten (Taxa) werden in der modernen Systematik durch Verwandtschaft begründet. Alle Arten in einem Taxon gehen idealerweise auf eine einzige Stammart zurück (monophyletisch - z.B. alle Flusskrebse). Alle Nachfahren dieser Stammart sind in diesem Taxon vereint. Historisch und in der Praxis werden /wurden jedoch oft Arten zu Taxa zusammengefasst die keinen gemeinsamen Vorfahren haben, bzw. dessen Nachkommen über mehrere Taxa verteilt sind. Solche systematischen Gruppen werden als paraphyletisch bezeichnet. Ein Beispiel ist die australische Flusskrebsgattung Astacopsis: Nach neueren Molekularanalysen sind einige Arten dieser Gruppe näher mit der Gattung Euastacus verwandt. Die Gattung Astacopsis ist also paraphyletisch (und im Grunde genommen so nicht gültig) |
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monophyletisch |
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Gattung mit nur einer Art, die gleichzeitig der Gattungstypus ist |
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Hundert- und Tausendfüßler; ein Unterstamm der Arthropoda |
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Nanismus |
Zwergenwuchs, Zwergenwüchsigkeit |
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Neozooen |
durch Menschen in ein neues Gebiet verschleppte Arten, z.B.: Orconectes limosus im Rheinsystem) |
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Exkretionsorgane der Wirbellosen; segmental und paarig angeordnet; s. Antennenphridium |
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nomen nudum |
ungültiger wissenschaftlicher Name |
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s. a. Melanismus; durch Vergrößerung dunkler Körperzeichnungselemente wird eine Schwarzfärbung erzielt |
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diejenige Erscheinungsform einer Fischart, Wirbellosenart, die der namengebenden Erstbeschreibung zugrunde lag. Die Nominatform kann daher auch eine seltene Aberration (z. B. eine Farbvariante) der betr. Art sein. |
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Definition: n- dimensionaler Hyperraum, wobei jede der n- Dimensionen einen abiotischen oder biotischen Umweltfaktor darstellt, also z.B.: Temperatur, Räuber, Habitat, Nahrung usw.. Arten die sympathrisch vorkommen müssen sich in mindestens einer Nischendimension unterscheiden (z.B.: andere Nahrung) |
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Beziehungsgefüge der Lebewesen (Biozönose) untereinander und mit ihrem Lebensraum (Biotop); Charakterisiert durch physikalische, chemische und biologische Faktoren |
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Omnivoren, omnivor |
Allesfresser |
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Ostien |
Öffnungen des Herzens bei Arthropoden durch das die Haemolymphe einfließen kann |
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(Abk.) ökologisch |
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erforderlich, unentbehrlich |
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paraphyletisch |
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Familie der Flusskrebse (Astacidae), die die südliche Erdhalbkugel besiedelt. Zu dieser Familie gehören die Gattungen Astacoides, Astacopsis, Cheras, Engaeus, Engaewa, Euastacus, Geocharax, Gramastacus, Paranephrops, Prastacoides, Parastacus, Samastacus, Tenuibranchirus (monotypisch) Virilastacus (monotypisch) |
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s. Abdomen |
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Schwimmfüßchen unter dem Pleon(Schwanz) |
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s. Telson |
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Fortpflanzungsgemeinschaft von Individuen einer Art (im bestimmten Lebensraum) |
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(gr.) Fuß |
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Postorbitalleiste |
Höcker (-Reihe) hinter dem Auge, wichtiges Bestimmungsmerkmal |
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Räuber, ernährt sich von anderen Organismen (diese werden i.d.R. getötet) |
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zum Körper hin gewandt; festgewachsene Seite (z.B.: bei Beinen die Beinbasis) |
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Reich |
Organismenwelt; höchste systematische Kategorie in der Taxonomie |
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Rostrum |
Stirnfortsatz; meist dreieckige Spitze des Carapax zwischen den Augen, wichtiges diagnostisches Merkmal |
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Rote Liste |
gefährdungsgraduiertes Verzeichnis gefährdeter Arten und Unterarten. Dient der Naturschutzarbeit und als Entscheidungshilfe für die Gesetzgebung |
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rudimentär |
zurückgebildet, verkümmert |
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s. |
(Abk.) siehe |
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s. a. |
(Abk.) siehe auch |
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schuppenförmiger Exopodit der 2. Antenne |
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Scaphognathit |
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Skelett |
s. Exoskelett |
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Sklerotisierung |
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sp. |
(Abk.) species |
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spec. |
(Abk.) species |
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Art anstelle eines Artnamens. Diese Schreibweise besagt, dass die betreffende Art entweder noch nicht wissenschaftlich beschrieben wurde oder noch nicht geklärt werden konnte, ob sie mit einer bereits beschriebenen Art identisch ist. |
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Spermatophore |
Samenpaket |
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Statocysten |
Gleichgewichtsorgan, zwischen den ersten Antennen. |
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stenochor |
geographisch eng verbreitete Art |
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stenohalin |
verträgt nur geringe Schwankungen des Salzgehalts |
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stenök |
Art mit geringem Toleranzbereich gegenüber sich verändernden ökologischen Faktoren |
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subadult |
halb erwachsen, halbwüchsig |
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Subspecies |
s. Unterart |
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sympatrisch, Sympatrie |
sympatrisch lebend; Vorkommen von zwei oder mehreren Arten, die in einem gemeinsamen oder sich überlappenden Gebiet leben. Sie können sich äußerlich zwar sehr ähnlich sein, jedoch miteinander keine fruchtbaren Nachkommen zeugen. |
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Synökologie |
Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen verschiedene Populationen einer Lebensgemeinschaft, ihre Beziehungen untereinander und zu ihrer Umwelt. Bei synökologischen Ansätzen muss der gesamte Lebensraum mit allen Wechselwirkungen betrachtet werden. |
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bestimmte systematische Einheit (z. B. Familie, Gattung, Art) |
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die biologische Systematik (wissenschaftliche und hierarchische Klassifizierung) der Lebewesen entsprechend ihrer Evolution und Verwandtschaft |
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letztes Segment des Krebshinterleibes mit Afteröffnung auf der Unterseite; auch Pleotelson |
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terrestrisch |
am Land lebend |
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Brustabschnitt der Krebse; Cephalon und Thorax ergeben den Cephalothorax |
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Dreilapper; ein nur als Fossilien bekannter Unterstamm der Arthropoda. Sie lebten vor 225 Millionen Jahren im Cambrium bis Ende des Paleozooikums. |
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systematische Kategorie unterhalb der Art |
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Uropoden |
Extremitätenpaar am Pleotelson. Bilden mit diesem den Schwanzfächer |
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valid |
gültig |
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valide Art |
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ventral |
von unten, bauchseits; bauchwärts gelegen |
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Sammelbezeichnung für alle vielzelligen Tiere ohne stützende Wirbelsäule (u. a. Gliederfüßer wie Krebse, Krabben und Garnelen |
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z. B. |
(Abk.) zum Beispiel |
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(Zehnfüßler) s. Decapoda |
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s. Decapoda |
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(Abk.) zoologisch |
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